Wilkommen beim LandFrauenVerband Mannheim

Frauenpower pur! Tradition mit frischem Wind: Aktiv, Innovativ und Zukunftsweisend

Frühjahrstagung 19.04.17 mit Spendenübergabe

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Sonja Leyghdt, Claudia Schöning-Kalender, Karin Reisig, Carmen Knauer, Ingrid Heller, Annette Renkert

LandFrauenkreisverband Mannheim spendet dieses Jahr 6.000 Euro an das „Frauenhaus“ in Mannheim

Frau Carmen Knauer, 1. Vorsitzende vom LandFrauenkreisverband Mannheim, begrüßte die Gäste: Frau Dr. Beate Krieg vom Landesverband Stuttgart, Frau Claudia Schöning-Kalender Vorsitzende vom Frauenhaus Mannheim und die zahlreich erschienen LandFrauen sehr herzlich.

Wie schon als alte Tradition bekannt, wurde auch dieses Jahr das Marmeladengeld vom Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt einem wohltätigen Zweck gespendet. Dieses Jahr bekam das „Frauenhaus“ in Mannheim die Spende von 6.000 Euro.

Frau Claudia Schöning-Kalender berichtete ausführlich den anwesenden Führungskräften über die Aufgaben des Frauenhauses. Gegründet wurde es 1979 bzw. im Jahr1981 unter dem Namen Frauen helfen Frauen. Das Frauenhaus bietet Schutz vor Gewalt, vor Bedrohung und vor Ausweglosigkeit in akuten häuslichen Gewaltsituationen. Hier finden Frauen und ihre Kinder eine sichere Unterkunft, um Abstand zu gewinnen, von dem was sie erlebt haben. Die Verweildauer beträgt im Schnitt 3-6 Monate, danach wird nach einer für die Frauen und Kinder erträglichen Lösung gesucht bzw. nach einer eigenen Wohnung, was aber bei der heutigen Wohnungsmarktlage nicht sehr einfach ist. Es werden sehr frühzeitig Partnergespräche geführt, denn viele Frauen wollen die Gewalt zu Hause beenden, aber nicht ihre Partnerschaft. Sehr stark zugenommen hat auch die Gewalt gegenüber Frauen mit Behinderungen. Deshalb wurde auch ein Informationsheft für z.B. gehörlose und blinde Frauen entworfen. Das Frauenhaus verfügt über eine barrierefreie Wohnung und externe Wohnungen, die von Frauen mit Söhnen ab 15 Jahren genutzt werden können. Das Haus ist immer voll, also nicht überflüssig sondern notwendig. Dies fanden auch die anwesenden LandFrauen und bedankten sich mit einem kräftigen Applaus bei Frau Schöning-Kalender für ihre Ausführungen.

Nach der Spendenübergabe ging es flott weiter mit der Tagesordnung, denn es mussten viele Tagesordnungspunkte abgehakt werden.

Zuerst sprach Frau Dr. Krieg über die gute Zusammenarbeit mit dem Landesverband, und dass im Verband Mannheim viel Wert auf Weiterbildung gelegt wird, was man an den zahlreichen Veranstaltungen in denen insgesamt über 14.000 Personen teilnahmen, sehen kann, auch sprach sie an, wie wichtig die Arbeit des Verbandes für die einzelnen Ortsvereine ist.

Frau Ingrid Heller berichtete über die Auswertung der Winterarbeit und machte darauf aufmerksam, neue interessante Referenten zu melden, denn im Sommer kommt wieder der neue Referentenkatalog heraus.

Den Geschäftsbericht, vorgelesen von Frau Annette Renker, die das ganze LandFrauenjahr noch einmal Revue passieren ließ, z.B. Maimarkt 2016, Weihnachtsmarkt, der 2016 in Heddesheim durchgeführte LandFrauentag, Dankeschönabend in Großsachsen und wie oft sich der Vorstand traf.

Der Kassenbericht las Frau Sonja Leyghdt vor. Der Vorstand wurde von den Kassenprüferinnen und den LandFrauen einstimmig entlastet.

Frau Dehoust berichtete ausführlich vom Arbeitskreis, und dass wieder für Weihnachten eine neue Arbeitshilfe entworfen wurde.

Am Schluss wurde noch der Maimarkt besprochen, die LandFrauen sind wieder in der Halle 41 und bieten, wie schon in den vergangenen Jahren, fruchtige Milchshakes an.

Die Schlussworte sprach Karin Reisig und jeder LandFrau wurde noch ein kleiner Frühlingsgruß mit nach Hause gegeben.

Ingrid Heller

 
Dankeschönabend mit Franz Kain

GrosKainReisig33 08 07 2016 Startseite

Der Vorstand der KreislandFrauen Mannheim lud dieses Jahr die Führungskräfte der Ortsvereine zum Mundart-Kabarettisten Franz Kain ein. Der Spargelhof Reisig, Karin Reisig ist 2. Vorsitzende der KreislandFrauen, bot das gemütliche, bäuerliche Ambiente im Innenhof des Anwesens.

Hermann Reisig eröffnete den Abend mit einem Begrüßungsgedicht für alle kleine, große, dicke, dünne usw. Anwesenden. Und sorgte somit schon von Anfang an für eine aufgelockerte, heitere Stimmung, so dass Franz Kain schon bedenken hatte, er würde die Bühne überhaupt nicht mehr verlassen. Mit seinem Programm „Alderle,Alderle“ bot Franz Kain ein breites Spektrum seiner kabarettistischen Mundart. Von den eignen Erlebnissen auf seiner Baustelle mit Handwerkern quer durch osteuropäischen Sprachen und falsch verlegten Fliesen, vergessenen Leitungen kam ihm des Öfteren ein ungläubiges „Alderle,“Alderle“ über die Lippen, was ihn inspirierte sein Programm so zu benennen. Auch klärte er seine Gäste, über Männer und Baumärkte auf, würde gerne mal lieber eine Nacht im Baumarkt mit Frühstück, zubereitet auf dem neuen Schwenkgrill verbringen, als im Wellnesshotel. Auch ließ er seinen Überlegungen freien Lauf, über den neuen Trent „Boxspringbetten“ und fragte sich, warum man im Alter von der „futonalen Höhe“ von 10 cm auf 100 cm wechselt, vielleicht weil als nächstes der Umzug unter die Erde ansteht. Und weiter ging es um die Dauerbaustellen auf den Autobahnen, bei denen man vergeblich nach einem einzigen Bauarbeiter Ausschau hält und wo man auf die „Bitte haben Sie Verständnis“- Schilder nur mit einem brüllenden „Nein, ich habe keine Verständnis“ reagieren kann. Neben seinen Wortspielereien und bizarren Schlussfolgerungen begeisterte er auch das Publikum mit einer gekonnten Rappeinlage. Ein stürmischer Applaus bekam er am Ende seines Programms und noch lange harrten die LandFrauen auf dem Reisighof aus, um noch die eine oder andere Wortspielerei zu wiederholen. Ein gelungener Abend fand dann doch noch mit einem kleinen Regenschauer sein Ende.

Ingrid Heller

 
KreislandFrauen zu Besuch in Irland

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LF vor der irischen Akropolis "Rock of Cashel"

Am 24.06.16 trafen sich am frühen Morgen 34 Führungskräfte der KreislandFrauen aus Mannheim um die „Grüne Insel Irland“ kennenzulernen. Ein gecharterter Bus brachte die Damen zum Flughafen nach Frankfurt, wo sie den Flug nach Dublin in Kürze zurücklegten.

In Dublin wurde die Gruppe von der Reiseleitung Gerlinde Steinle erwartet. Mit dem Bus, gesteuert vom Busfahrer Mikel, ging die Fahrt in Richtung Galway. Erster Stopp war die Klostersiedlung Clonmacnoise mit ihren zahlreichen Hochkreuzen. Das nächste Ziel war die Hafenstadt Calway. Nach der Stadtrundfahrt wurden die Zimmer bezogen und bei einem gemütlichen Abendessen und einem Glas Guinness fand der erste Tag seinen Ausklang. Am nächsten Tag fuhren sie durch die bizarre Karstlandschaft genannt „The Burren“. Die Fläche aus kahlem Kalkstein gleicht einer Mondlandschaft und überrascht mit einer einzigartigen Flora. Danach einer der Höhepunkte der Reise die „Cliffs of Moher“, dem wohl spektakulärsten Küstenabschnitt Irlands. Die ca. 200 m hohen Klippen stürzen in mehr als 8 km Länge fast senkrecht in die atlantische Brandung. Mit vom Wind zerzausten Haaren und durchgepustetem Kopf ging die Fahrt zur nächsten Übernachtung nach Cork.

Sonnenschein erwartete am nächsten Morgen die Gruppe und der Ausflug nach Beechwood Garden von Ned und Liz Kirby, deren Anwesen zu den 100 schönsten Gärten Irlands zählt, machte bei diesem Wetter noch viel mehr Spaß. Anschließend ging es nach Middleton zum Jameson Whiskey Centre. Dort erfuhren sie die außergewöhnliche Geschichte des Jameson Irish Whiskey vom 18. Bis zum 21. Jahrhundert. Zum Abschluss gab es für jede Dame noch einen Whiskey und so beschwingt war die Fahrt zurück zum Hotel sehr kurzweilig. Am 4. Tag ging es morgens zum berühmten Englischen Markt in Cork, auf dem neben Fleisch, Fisch, Käse auch Obst und Gemüse angeboten wird. Danach stand der Besuch eines Milchviehbetriebes in der Nähe von Cork auf dem Plan. Familie O’Leary besitzt 130 Milchkühe, mit Kälber und Bullen kommen sie auf insgesamt 245 Stück Viehbestand. Die LandFrauen waren in ihrem Element und Tim O’Leary konnte gar nicht so schnell antworten auf die vielen Fragen die sie ihm stellten. Anschließend lud er sie noch zum Tee und Kaffee ein und verwöhnte sie mit selbstgebackenen Scones. Danach Weiterfahrt nach Killarney zum Hotel. Nach dem Abendessen wurde Killarney in Augenschein genommen. Es ist ein wunderschönes Städtchen mit sehr vielen Pup‘s und in jedem wird Musik gemacht. Am Abend sahen sie noch eine „Celtic Steps Show“ mit irischer Musik. Anschließend wurde im Hotel-Pup ein Guinnes getrunken, was am nächsten Morgen das frühe Aufstehen schwermachte. Aber sie hatten ja die Reiseleitung „Gerlinde“ dabei, die sie jeden Morgen um ca. 11 Uhr in ein Pup entführte, um mit ihnen einen Irisch Coffee zu trinken. Heute erwartete sie die Fahrt zum „Ring of Kerry“, auf Irlands schönster Küstenstraße. An den Bergen vorbei, direkt am Meer entlang, vorbei an riesigen Rhododendron-Hainen und alpin anmutenden Gebirgen. Immer wieder gab es atemberaubende Ausblicke auf das Meer.

Am nächsten Tag ging es von Cork nach Dublin zu ihrer letzten Station. Unterwegs wurde noch an der irischen Akropolis „Rock of Cashel“ angehalten. Das Mittagessen wurde im Bistro einer Silberwarenschmuckfabrik eingenommen, mit dem Resultat, dass der Bus mit Verspätung abfuhr, weil jede der Teilnehmerinnen noch ein kleines Souvenir mit nach Hause nehmen wollte. Angekommen in Dublin besuchten sie das Guinnes Storehouse, das die Form eines riesigen Guinnes-Glases hat. Beim Besuch im obersten Stockwerk, in der Gravity Bar, konnten sie die Stadt in einer 360-Grad-Ansicht bei einem Glas Guinnes besichtigen. Anschließend ging die Fahrt ins Hotel in Dublin, das mitten im Zentrum lag. Was die LandFrauen das abendliche Ausschwärmen ins Temple Gebiet sehr erleichterte. Der 7. Tag sollte sie in die Wicklow Mountains nach Glendaloug führen. Leider machte der Bus nicht mit und ließ die LandFrauen auf halbem Wege stranden. Aber die Iren sind ein sehr freundliches und hilfsbereites Volk uns so hielten zwei kleine Schulbusse und fuhr sie ins nächstgelegene Pup, wo sie gemütlich einen Irish Coffee trinken konnten, um ganz entspannt auf den Ersatzbus zu warten. Mit dem Bus fuhren sie noch zu den Avoca Weavers den Handwebern, die sie bei der Herstellung von Tüchern, Decken und Schals bestaunen konnten. Das irische Abendessen im Merry Ploughboy Pup mit Musik und irischen Tänzen war für diesen Tag ein wunderbarer Abschluss.

Den letzten Tag konnte jede LandFrau nach ihrer Fasson so gestalten wie sie wollte, um 15 Uhr wurden die Koffer in den Bus eingeladen, der sie zum Flugplatz fuhr. Hier hieß es nun Abschied nehmen vom Busfahrer Mikel und unserer Reiseleitung Gerlinde, die den LandFrauen sehr ans Herz gewachsen war. Der Rückflug verlief ohne Komplikationen. Am Frankfurter Flughafen holte der Bus sie wieder ab, um die letzten Kilometer nach Hause zurückzulegen. Kurz vorm Ziel bedankten sich alle noch mit einem kleinen Präsent bei der 1. Vorsitzenden Carmen Knauer für den gelungenen Urlaub.

Ingrid Heller

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Ring of Kerry

 

 

 

 
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